Unser Betrieb beschäftigt sich seit 1927mit der Herstellung von Löschkalk ( Sumpfkalk ), dem wichtigsten Bindemittel der Baugeschichte.

Seit 1966 befindet sich unser Betrieb in Gerasdorf bei Wien,
auf der Wagramerstraße 258.

Mit dem fertig abgelagerten LÖSCHKALK befüllen wir
Säcke, Eimer und Fässer.
Ebenso können wir mit unserem Ladekran vom Kunden bereitgestellte Mulden befüllen.

Unser LÖSCHKALK eignet sich bestens für:





Herstellung von Kalkputzen, Kalkglätte und Kalkmörtel
Historische Revitalisierung und biologisches Bauen
Restaurierungsarbeiten an denkmalgeschützten Objekten
Herstellung von Kalkanstrichen



Feinkalk wird in die Löschrein befördert



Was passiert beim Kalklöschen?
Löschen und Einsumpfen

Nach dem Brennen wird der Kalk mit Wasser versetzt, und es entsteht gelöschter Kalk(Calciumhydroxid - Ca(OH)2). Diese Reaktionist exothermisch und kann recht heftig verlaufen.

Wozu verwendet man LÖSCHKALK?

Mit Sand vermischt, wird er zu Kalkmörtel, dem früher wichtigsten Bindemittel des Bauwesens.
Wenn der Kalkmörtel an der Luft abgetrocknet ist, wird der Löschkalkanteil wieder zu hartem Kalkstein.

LÖSCHKALK - das natürliche und gesunde Antstrichmaterial
Löschkalk ist rein mineralisch ohne irgendwelche synthetischen Zusatzstoffe.
Der Kalkanstrich wirkt an der Wand feuchteregulierend, antibakteriell und atmungsaktiv.
Dadurch wird in Wohn - und Arbeitsräumen die Schimmelbildung und die Erkrankungen verschiedener Allergien verhindert.
Die Abtönung der Kalkfarbe mit Erdpigmenten ergibt eine sehr natürliche und individuelle Farbwirkung.

Wenn der Kalkanstrich auf ausgehärteten Untergründen vollzogen wird, nennt man es Seccotechnik und bei frischen Putzen wird es Frescotechnik genannt.




Der Löschvorgang



Die entstehende Kalkmilch wird in das Grubensystem geleitet,
und lagert dort vor Frost geschützt min. 1 Jahr oder 3 Jahre.

Bevor der fertig abgelagerte LÖSCHKALK entnommen und in die verschiedenen Gebinde abgepackt wird.

Wir haben 18 mit Ziegel gemauerte Gruben (4 Meter tief) mit einem Fassungsvermögen von 50 m³ pro Grube.




Eine Kalkgrube wird mit Kalkmilch befüllt